Geschichte der Schule

Schulchronik Hegholt Grundschule Bramfeld
2017

Wir bekommen neue Spielgeräte und

neue Lehrerarbeitsräume

 

 
2016

Umzug Grundschulkassen vom Dorfplatz zum Hegholt

Umbau und Umzug der Verwaltungsräume

Gesunde Schule

 

 
2015

Neues Konzept für die Mittagsverpflegung

Ganztag wird ausgebaut

Kerstin Reinartz übernimmt wieder die Schulleitung, Britta Fürstenwerth die  Stellvertretung

 

 
2014

Jubiläum

Frau Britta Fürstenwerth übernimmt kommisarisch die Schulleitung. Frau Reinartz geht in Elternzeit

Einführung JÜL am Bramfelder Dorfplatz

 

 

2013 

2012

Einführung des jahrgangsübergreifenden Lernens (JüL) für Kl. 3 und 4.

Mit einem großen Fest werden die Schulleitung (J. Gravert und R. Hoppe) und 7 weitere Kolleginnen und Kollegen verabschiedet.

Kerstin Reinartz ist ab August neue Leiterin der Grundschule.

Gemeinsamer Alsterlauf (Minimarathon) an der Außenalster für Grundschüler beider Standorte.

2011

Einführung des jahrgangsübergreifenden Lernens (JüL) für Kl. 1 und 2. Vereinbarung von gemeinsamen Ritualen und Regeln in der Grundschule.

2010

Fusion der Grundschulstandorte Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zu einer gemeinsamen Grundschule. Ebenso haben die beiden Standorte der Sekundarstufe I (Bramf. Dorfpl. und Hegholt) eine gemeinsame Stadtteilschule gebildet.

Nobelpreisträger Prof. Yunus besucht den Standort Hegholt und informiert sich über das Schulkleidungsprojekt.

2009

Errichtung des Ganztagspavillons für die Grundschule.

Werkstattstunde: Jahrgangsübergreifendes unterrichten einmal pro Woche der Schüler von 0 (Vorschulklasse) bis Kl. 2 sowie von Kl. 3 und Kl. 4.

Prof. Hilbert Meyer referiert in der Aula über 10 Punkte guten Unterrichts.

Start des Projekts „Schulkleidung“ in Kooperation mit der OTTO-Group einschließlich entsprechender Unterrichtseinheiten zum Projekt „Cotton made in Africa“.

2008

Einführung der Ganztagsschule auch in der Grundschule. Übertragung der über zehnjährigen Erfahrung aus der Sekundarstufe I auf die Grundschule. Die Grundschule verfügt nun über den Pädagogischen Mittagstisch und die Ganztagsschuleinrichtung.

Einführung der Werkstattstunde: es werden einmal pro Woche die Schüler von der Vorschule bis zur 4. Klasse gemeinsam (jahrgangsübergreifend) unterrichtet. Hospitationen unserer Grundschulkoll. an Schulen, die jahrgangsübergreifend unterrichten.

2006 und 2007

Gemeinsame Projekte mit dem Bramfelder Kulturladen (Brakula): Alienprojekt; Herausgabe eines Kinderbuches.

2005

Eigenständige Einführung des regelmäßigen Englischunterrichts in der Grundschule ab Klasse 1.

2004

SvS: Selbstverantwortete Schule, Teilnahme am Projekt d18 = die ersten 18 Hamburger Schulen, die selbstverantwortet (weitgehend eigenständig) mit der Projektleiterin OSRin B. Klüh arbeiten. Neben Gymnasien und Gesamtschulen sind wir eine von nur 3 Grund-, Haupt- und Realschulen.

2003

50. Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld in den Räumen der Schule.

Errichten einer Solaranlage auf den Dächern zweier Klassentrakte.

Schuljubiläum 40 Jahre Schule Hegholt.

 

2002

Verleihung des Bertini-Preises an den ehemaligen Schulsprecher Tobias Fernau.

Aufstellung eines Containers für den Schulkiosk

Teilnahme einer 9.Klasse am Schulversuch Vernetztes Klassenzimmer.

Erster Hegholt -Triathlon am Eichbaumsee.

 

2001

Aktionen Hegholt gegen rechts.

Umbau der Schulküche und Renovierung der Holzwerkstatt.

Erster Berufetag am Hegholt.

 

2000

Jährliche Meistertitel der Hamburger Schulmeisterschaften in den Mannschaftssportarten Eishockey, Hallenhockey, Kanu.

 

seit 1999

Beteiligung der Schule an dem Europa-Comenius-Projekt.

 

1999

Einrichtung einer Notebook-Klasse, eines bundesweiten Schulversuchs für die Einbindung von Medien in den Unterricht ( SEMIK ).

 

1998

Verabschiedung vom Schulleiter Herrn Spodeck in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Herr Gravert, der von einem Schulleitungsteam unterstützt wird.

Renovierung der Holzwerkstatt.

 

1996/98

Aufstellung des zweiten Fertigbau-Pavillons mit vier zusätzlichen Klassenräumen.

 

seit 1996

jährliche Auszeichnung der Schule Hegholt als Umweltschule in Europa.

 

1995

Einrichtung einer Sozialpädagogen-Stelle für den Freizeitbereich.

1994

Schuljubiläum Schule Hegholt 30 Jahre.

Abschluss der Umbauarbeiten für die Ganztagsschule: Einrichtung des Freizeitraumes und der Schulkantine.

Aufstellung eines Fertigbau-Pavillons mit vier zusätzlichen Klassenräumen für die wachsende Schule.

1993

Die Schule Hegholt wird Offene Ganztagsschule und beteiligt sich an dem Schulversuch H/R Integration. Beginn einer regelmäßigen Lehrerfortbildung zu beiden Schulkonzepten und zur Öffnung im Stadtteil.

Gründung des Runden Tisches und der Stadtteilkonferenz Bramfeld, für die die Schule Hegholt Versammlungsort wird.

1991

Einrichtung der integrativen Regelklassen in der Grundschule.

Gründung des Pädagogischen Mittagstisches für 40 Grundschulkinder, deshalb Auslagerung des Lehrerkindergartens.

 

1990

Die Vorlaufgruppe wird zur 1.Vorschulklasse für Fünfjährige.

Beginn der vierjährigen Grunderneuerung der Schulgebäude.

1989

1.Preis beim Hamburger Schulmusik-Festival für die Mädchen-Schulband The Burlies.

Erste Projektklasse R 7a mit wöchentlichem Projekttag und vielen außerschulischen praxisnahen Aktivitäten.

Förderpreis der Hamburger Volksbank für langjährige Erfolge in den Mannschaftswettbewerben Jugend trainiert für Olympia.

 

1988

Schuljubiläum 25 Jahre Schule Hegholt.

Neue Akzente im Fach Arbeitslehre durch Lernarrangements im Bereich Metalltechnik und Gesundheitslehre für die Klassen 8 und 10.

 

1987

Neue Richtlinien für den Offenen Unterricht verändern die Grundschularbeit.

 

1986

Einrichtung der 1.Vorlaufgruppe für noch nicht schulpflichtige Kinder. Verleihung des 1.Umweltpreises an die Klasse H 10 durch den Umweltausschuss des Ortsamtes Bramfeld.

1985

Ausbau des Fachbereiches Informatik mit Lehrerfortbildung. Erste Hamburger Schulmeisterschafts-Erfolge im Eishockey, Hallenhockey, im Mannschaftsschach und bei den Kanuten.

 

1983

Schließung der Haupt- und Realschule Turnierstieg, Zuweisung der beiden letzten Realschulklassen mit ihren Lehrern an die Schule Hegholt.

1. Weihnachtsbasar am 1.Advent in der Aula.

 

1982

 

Verabschiedung der Schulsekretärin Frau Hellbach in den Ruhestand. Nachfolgerin wird Frau Meister.

 

1980

 

Erste Projektwoche für die Klassen 7 – 10 mit 17 verschiedenen Projekten.

 

1976

Verabschiedung der Schulleiterin Frau Olde in den Ruhestand. Nachfolger wird Herr Spodeck, bisheriger Stellvertreter. Neue stellvertretende Schulleiterin wird Frau Altrock.

Einrichtung einer 10.Hauptschulklasse.

 

1974

Einführung neuer Stundentafeln, Richtlinien und Lehrpläne. Abriss der Pavillons an der Steilshooper Allee.

 

1973

 

Schulfest 10 Jahre Schule Hegholt. 789 SchülerInnen 24 Klassen mit 29 Lehrern.

Gründung des Schullandheims Meereswooge e.V., zusammen mit den Bramfelder Schulen Fabriciusstraße, Bramfelder Dorfplatz und Hohnerkamp.

 

1972

Start der Realschule mit einer Klasse R 7. 700 bis 800 Schüler, deshalb große Raumnot. Erneute Auslagerung von 5 Klassen in die Pavillons an der Steilshooper Allee.

 

1970

Einrichtung der Kinderstube Hegholt, eines privaten Kindergartens für Lehrerkinder vom Hegholt und benachbarten Schulen.

 

1969

Endgültige Einrichtung der 5-Tage-Woche Woche mit Erweiterung des Neigungskurs-Angebots.

 

1967

Anschluss an das Zeltlager Bramfelder Schulen, das im Wechsel an der Nord- und Ostsee, im Harz, Weserbergland oder in der Holsteinischen Schweiz errichtet wird.

Zwischen Pfingsten und Herbst erster Versuch der 5-Tage-Woche.

 

1966

32 Klassen mit 1008 SchülerInnen in 20 Räumen. Deshalb täglicher Transport von 7 Klassen mit Bussen zur Schule Meerweinstraße in Winterhude.

Im Herbst Auslagerung von 9 Klassen in neue Schulpavillons auf der Wiese an der Ecke Steilshooper Allee / Haldesdorfer Straße.

 

1965

Einweihungsfeier der fertig gestellten Schule mit Eingangshalle, Aula und Musikraum, Turnhalle und Gymnastikhalle sowie Werkstatthaus mit den naturwissenschaftlichen Fachräumen.

Der Hegholtbaum, das Wahrzeichen der Schule, gefertigt von dem Bildhauer Jörg Pfab, steht vor dem Schuleingang.

Einrichtung der ersten Neigungskurse am Nachmittag für Schüler ab Klasse 3.

Erste Meinungsumfrage zur 5-Tage-Woche durch Elternrat und Kollegium.

 

1964

22 Klassen mit 780 SchülerInnen in 12 Klassenräumen. Unterricht in Vormittags- und Nachmittagsschichten. Fertigstellung von zwei Pavillons mit 8 Klassenräumen.

 

1963

Anfang Januar: Gründung der Schule Hegholt in einer Holzbaracke an der Herthastraße.

18. August: Umzug in den Schulneubau Hegholt 44 mit den Häusern A, B und C sowie Verwaltung mit Schülerbücherei und Kursusklasse.

Zur Schule gehören 16 Klassen mit 540 SchülerInnen und 16 LehrerInnen.